- 16 patentierte KI-Erfindungen
- CERN · Uniklinik Heidelberg · Johns Hopkins · Philips Research
- 10+ Jahre KI-Entwicklung in regulierten Bereichen
Das Wissen ist parat, wenn der Techniker es braucht. Einmal gelöst und freigegeben, sofort bei allen 40 Technikern. So entsteht die Wissensdatenbank nebenbei, aus der Arbeit, die ohnehin anfällt.
In jedem Team arbeitet eine erfahrene TSG-Fachkraft mit einem weniger erfahrenen Techniker. Erfahrung ist also da. Doch jede Tankstelle ist anders ausgestattet, mit vielen unterschiedlichen Konfigurationen und Problemen, die überall auftreten können. Bei Problemen führt der Weg zum telefonischen Support.
Löst ein Team ein Problem, haben es die anderen 19 noch nicht. Dasselbe Problem landet bis zu 20-mal beim Support.
Was in Monat 1 gelöst wurde, ist bei seltenen Konfigurationen in Monat 6 wieder weg. Eine Schulung dafür lohnt selten, bindet extra Zeit und verursacht Kosten.
Bei 20 Teams parallel rufen mehrere gleichzeitig an. Volle Warteschleifen kosten Zeit und riskieren das 10-Stunden-Fenster.
Nach dem Rollout steckt das Wissen in über 40 Köpfen. Beim nächsten Rollout fehlen viele davon.
Über 1.200 Stationen kommen viele Konfigurationsfragen immer wieder. Und was an einer einzelnen Station selten ist, summiert sich über alle Stationen hinweg. Einmal gelöst, steht die Antwort allen zur Verfügung. Genau hier setzt Parat an.
Calls mit dem Support werden aufgezeichnet und transkribiert.
Die Lösung landet mit Konfigurations-Tags in der Prüf-Queue, bereit zur Sichtung.
TSG Experten geben frei oder schleifen per Hand nach.
Sofort verfügbar für alle 40 Techniker, passend zu Gerätetyp und Arbeitsschritt.
Jede Störung, die im Rollout gelöst wird, ist bezahltes Wissen. Heute verdampft es, sobald die Teams auseinandergehen. Mit Parat hinterlässt Overnight eine geprüfte Wissensdatenbank über alle 1.200 Stationen, bereit für Support und die nächsten Rollouts.
Schematische Darstellung.
Nach der Installation kommen die Störungsmeldungen aus dem laufenden Betrieb. Die Lösungswege aus 1.200 Installationen sind dann schon dokumentiert und geprüft. Damit steht das Fundament, um Support nach dem Rollout selbst anzubieten.
Neue Techniker arbeiten sich an geprüften Fällen aus dem echten Einsatz ein. Erkenntnisse aus Overnight liegen dokumentiert vor, damit reduziert sich der Schulungsaufwand vom ersten Tag an.
Heute liegt das Rollout-Wissen verstreut in über 40 Köpfen. Urlaub, Wechsel oder Rente nehmen es mit, und was selten vorkommt, ist bis zum nächsten Mal wieder vergessen. In der Wissensdatenbank bleibt jeder geprüfte Lösungsweg erhalten, mit Quelle, Hersteller und Konfiguration.
Alle Inhalte der Wissensdatenbank entstehen aus TSGs Dokumentation und Feldarbeit. TSG kann die gesammelten Daten jederzeit exportieren.
Im Zentrum stehen zwei Wissensdatenbanken. SharePoint und MS Teams liefern die Daten. Die Techniker-App ruft Lösungen und Instruktionen ab, die Back-Office-App hilft, Lessons Learned zu priorisieren und einzupflegen sowie den Überblick über den Fortschritt zu behalten.
Fragt die KI bei Problemen und hält gelöste Fälle mit Sprachnotiz und Foto fest.
Foto: Gilbarco Encore, Kartenleser-Fehler. Vorschlag geprüft.
FreigebenEure Fachleute prüfen, bearbeiten, geben frei und sehen im Dashboard, wie Parat genutzt wird.
Was in den beiden Apps an Funktionen angedeutet ist, skizziert die höchste Ausbaustufe. Im Angebot sind die Grundfunktionen enthalten, die in acht Wochen umgesetzt werden können. Die genauen Features besprechen wir gemeinsam und priorisieren sie nach Wichtigkeit.
So kann Parat schrittweise wachsen. Die frühen Wellen bauen aufeinander auf und laufen in Welle 3 zusammen, die die Instruktions-Datenbank dauerhaft aktuell hält.
TSG-Anleitungen und Schulungsmaterial werden zur Instruktions-Datenbank mit KI-Suche, zunächst nur für das Rollout-Team, noch ohne Techniker-App.
KI-gestützte Auswertung der transkribierten Support-Calls und des Techniker-Feedbacks. Lessons Learned werden gruppiert, nach Relevanz klassifiziert und im TSG-Dashboard nach Dringlichkeit sortiert. Bereits an flexiflow angebunden.
Dieselbe Wissensbasis als Web-App für die 40 Techniker, mit Sprachdiktat als Eingabe. Alphatest mit drei bis fünf Technikern, dann gradueller Rollout, mit Monitoring, Nutzungs-Dashboard und automatisiertem Nutzerfeedback.
Die aufbereiteten Informationen aus transkribierten Support-Calls und Techniker-Feedback fließen direkt in die Techniker-App. Vor einem Support-Anruf versucht der Techniker das Problem selbst zu lösen und fragt Parat per Sprach-Diktat.
Automatisierter KI-Abgleich der Lessons-Learned-Datenbank mit der Instruktions-Datenbank. Anpassungsvorschläge landen im TSG-Dashboard, zur Annahme, Bearbeitung oder als zusätzlicher Warnhinweis am betroffenen Element, den der Techniker an relevanter Stelle sieht. Dazu Schulungsvideos und technische Zeichnungen.
Welle 3 ist noch nicht Teil dieses Angebots. Sie baut auf allen vorherigen Wellen auf, deshalb können wir erst dann einen Preis kalkulieren.
Strategie und technische Umsetzung, geleitet von Dr. Artur Hahn und Marc Eichner.
Analyse, Konzept und ein klickbarer Prototyp liegen vor. Diese Vorarbeit ist bereits gemacht und steckt nicht im Preis auf der nächsten Seite.
Acht Wochen konzentrierte Entwicklung, danach der laufende Betrieb mit Monitoring, Kalibrierung und Support im Rollout. Wie weit Parat am Ende der acht Wochen steht, hängt von der Feature-Priorisierung, den Nutzungsmustern und der Beschaffenheit der Rohdaten ab. Deshalb steht hier eine Kapazität, kein Fertigstellungstermin und kein fest zugesagter Funktionsumfang.
Entwicklung und Integration von Dashboards für Logistik und Rolloutübersicht mit separatem Angebot möglich.